Mit kleinen Schritten die Welt entdecken – so klappt‘s

Erste Gehversuche optimal unterstützen

Babys entwickeln früh den Wunsch, sich zu bewegen. Erste Fortbewegungsversuche erfolgen schon vor Vollendung des ersten Lebensjahrs. Erst krabbeln die Kleinen, dann versuchen sie, sich an Gegenständen nach oben zu ziehen und unternehmen vorsichtig erste Schritte. Je besser sich Kinder bewegen können, desto größer wird ihre Welt. Anfangs robben sie auf der Kinderdecke, doch mit den ersten eigenen Schritten eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten. Plötzlich lassen sich im Kinderzimmer, in der Wohnung oder im Garten ganz neue Plätze entdecken und erobern. Da Kinder von Natur aus neugierig sind, nutzen sie jede Möglichkeit, Neues zu entdecken. Für Eltern beginnt dann ebenfalls eine spannende Zeit. Da gilt es, immer ein Auge auf die Kinder zu haben! Ein Lauflernwagen unterstützt ihr Baby beispielsweise dabei, die ersten Schritte zu unternehmen. Babys erste Gehversuche werden so zum Erfolgserlebnis, ohne es zu überfordern. Kinder sollen laufen lernen, dürfen aber nicht gestresst sein – oder das Laufenlernen als zu anstrengend empfinden. Jedes Kind entwickelt sich unterschiedlich und braucht eben seine Zeit. Daher existieren gute Gründe, sich für einen Lauflernhilfen zu entscheiden, um Babys erste Schritte zu begleiten:
  • Sie unterstützen Kinder optimal in ihren natürlichen Bewegungsabläufen.
  • Die kindgerechte Gestaltung weckt die Neugier des Kindes.
  • Er reduziert die Verletzungsgefahr.

Warum Bewegung für Kinder so wichtig ist

Sich bewegen zu wollen, ist ein natürliches – und nicht nur kindliches – Bedürfnis. Bewegung hält den Kreislauf in Schwung, ist gut für den Rücken und hilft dabei, zu entspannen. Besonders für Kinder ist es wichtig, sich ausreichend zu bewegen. Kindern, die bereits laufen gelernt haben, stehen ganz neue Möglichkeiten, zu spielen oder etwas mit Freunden zu unternehmen, offen. Und: Kinder, die spielen, sind gesund! Fangen, Verstecken, im Kaufladen spielen – all dies ist nur möglich, wenn Kinder eigenständig laufen können. Geschehen die Ausflüge in die Natur das erste Mal auf eigenen Beinen, ist die Aufregung groß! Durch das weiche Gras laufen und Tiere beobachten, bereitet natürlich so noch viel mehr Vergnügen, als all dies aus dem Kinderwagen heraus zu erleben. Einen Waldspaziergang unternehmen, Tannenzapfen sammeln und die herrliche Natur genießen: Können Kinder erst laufen, dann fördert das ihre Beweglichkeit, ihren Orientierungssinn und ihre Motorik. Wissenschaftliche Studien belegen, dass die sitzenden Tätigkeiten von Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren nicht länger als zwei Stunden des Tages ausmachen sollten. Dies zeigt, wie wichtig es für die lieben Kleinen ist, laufen zu lernen.
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Bildquelle: © Kristin Gründler – stock.adobe.com.

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